Weltsicht und Religion

Hey, liebe Leute, heute, schreibe ich den letzten Blog des Jahres, den Weihnachtsblog 2016. Dazu stelle ich Euch mein ‚Romantisch-Kapitalistisches Weihnachtslied‘ vor. Es heißt: „Der Weihnachtsmann Bringt Alles“ und ist als Single auf meiner Website erhältlich. Ich wünsche Euch allen einen guten Ausklang des Jahres 2016, Zeit für eine Rückschau, für innere Besinnung und für gute Ideen und Vorsätze. 71 Jahre Frieden in unseren europäischen Breiten – wir sollten uns weiter dafür einsetzen. Dazu gibt es ein Beitrag von Scott Peck mit der Überschrift: Weltsicht Und Religion. „Unser Verständnis vom Leben ist unsere Religion. Da jeder irgendeine Weltsicht hat, hat jeder eine Religion. Es ist eine Tatsache, dass jeder eine Reihe von Ideen und Überzeugungen hinsichtlich der eigentlichen Natur der Welt hat. Was bestimmt die spezielle Weltsicht eines Menschen? Der wichtigste Faktor ist die Kultur, in der wir groß werden. Wir neigen dazu, zu glauben, was die Menschen um uns herum auch glauben, und wir akzeptieren gerne das als Wahrheit, was diese Menschen uns über die Natur der Welt erzählen. Weniger offenkundig ist, dass die grundlegendste Kultur, in der wir uns entwickeln, die Kultur unserer Familie ist. Die Eltern sind unsere kulturellen Vorbilder. Nicht so sehr das, was unsere Eltern sagen, bestimmt unsere Weltsicht, sondern vielmehr das, was sie tun – wie sich zueinander verhalten, zu unseren Geschwistern und vor allem zu uns – diese einzigartige Welt, die sie durch ihr Verhalten für uns schaffen. Wir Kinder sehen unsere Eltern als gottähnliche Figuren, und die Art, wie sie Dinge tun, erscheint uns die Art zu sein, wie alles im ganzen Universum getan werden muss. Unsere erste Vorstellung über die Natur Gottes ist einfach eine Extrapolation der Natur unserer Eltern, eine Mischung aus den Charakteren unseres Vaters und unserer Mutter. Hier entsteht ein zentrales Problem: die Beziehung zwischen Religion und der Realität! Um eine Weltsicht zu entwickeln, die realistisch ist, müssen wir unser Verständnis ständig revidieren und erweitern, um neues Wissen von einer größeren Welt einzuarbeiten.“ Das wünsche ich vielen Menschen, die darauf verzichten nachzudenken, und dafür lieber ihre kleine Welt den Anderen aufdrängen. Eine meiner ersten Entscheidungen für das neue Jahr ist, nur noch einen Blog pro Monat zu schreiben. Dafür habe ich mir den jeweils letzten Freitag eines jeden Monats ausgesucht. Bis dahin wünsche ich eine gute Zeit und ein angenehmes Gleiten ins Jahr 2017 HMM

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